Eigentlich mehr zufällig habe ich die Ukraine entdeckt. Ein Land, das mich sofort in seinen Bann ziehen konnte. Auf Einladung von Ievgenia, einer Freundin aus Odessa, die ich in einem Karibikurlaub kennengelernt hatte, habe ich im Juli 2018 einen Flug in die ukrainische Landeshauptstadt Kiew gebucht, wo ich paar Tage zubringen werde, bevor es weiter nach Odessa geht.

Obwohl es viel zu erleben gibt (meine Tipps findest du ganz unten), hatte ich anfangs nicht viel Besonderes von der Stadt erwartet. Aber als der UBER-Fahrer mich nachts um halb zwölf vom Flughafen ins Hotel in die Innenstadt fährt, ahne ich schon, dass hier irgendetwas anders ist. In der Mitte des Armaturenbretts hat er ein Tablet angetüdelt, auf dem er aufmerksam die Aufzeichnung einer Live-Session von Armin Van Buuren verfolgt, während er zielsicher und mit (ungelogen) zwischen 95 und 110 km/h die Hauptstraßen des innerstädtischen Verkehrsnetzes überfliegt. Leider stimmt die Adresse nicht so ganz, weil das Hotel nachts über einen Hintereingang durch eine abgesperrte Toreinfahrt zu erreichen ist, aber dank Google Maps laufe ich halt die restlichen paar Meter und orientiere mich am Morgen dann neu. Ich reise ja eh fast immer nur mit Handgepäck.

Kiew: die freundliche Hauptstadt der Ukraine.

Am kommenden Morgen fällt mir als erstes auf, dass die quirlige Drei-Millionen-Stadt eine ganz besondere Ruhe ausstrahlt. Klingt merkwürdig, aber mein Gefühl trügt nicht. Ich bummle durch die Stadt auf der Suche nach einer Terrasse mit ein bisschen Sonne für mein Frühstück. Ein Typ sitzt auf einer kleinen Randmauer und spielt mit seinem Fuchs, wie andere mit ihrem Hundewelpen. An den Ausgängen der Metro (U-Bahn) fallen mir alte Mütterchen auf, die Blumen und Beeren verkaufen. Eine junge Frau stoppt und kauft einen bunten Blumenstrauß. Ich frage sie auf englisch, denn das sprechen sie in diesem hochkulturellen Land praktisch alle, ob die für ihren Freund sind. Sie lacht, verneint und erklärt mir, dass sie die Blumen für sich selbst gekauft hat und sie mit ins Büro nehmen wird. Das finde ich total sympathisch.

Essen gehen ist unkompliziert und günstig

Die Restaurants sind auf Tourismus ausgelegt und alles ist entweder auch auf englisch auf der Karte oder zumindest supergut bebildert. Daher ist Essen gehen nie ein Problem. Die Qualität des Essens ist exzellent, der Service geht so. Habe sowohl erstklassigen, wie auch total brummeligen erlebt. Die Preise sind im Vergleich zu Deutschland noch echt günstig, also ungefähr die Hälfte, was das Ausgehen gleich noch doppelt attraktiv macht. Vor der Oper tanzt ein Mädchen Ballett. Sie will kein Geld, sondern übt nur für sich. Auch das finde ich sympathisch. An jeder Ecke sehe ich Anzeigen für Klavier- und Violinunterricht und mir fallen viele Musikschulen auf.

Glücklicherweise habe ich mit Babbel ein wenig Russisch gelernt. Ja, ich weiß, Ukrainisch ist nicht Russisch, aber die Unterschiede sind gering. Da finde ich Sächsisch schwieriger. 😉  Die Stadt offenbart ihre russische Tradition, obwohl natürlich ihre 1991 erreichte Unabhängigkeit von Russland nun vorrangiges Thema ist. Es geht voran, das spürt man. Vom Konflikt um die Krim, der gerade neu aufgeflammt ist, bekommt man hier nichts mit. Es wird wiederaufgebaut, es entstehen neue Gebäude und die freie Marktwirtschaft bahnt sich ihren Weg. Aber noch fehlen Mittel, um die Straßen, Fußwege und großen Grünflächen auch instand zu halten.

Die Ukraine genießt den Frieden

Von der Nuklearkatastrophe von 1986 im ca. 115 km entfernten AKW Tschernobyl sieht man, bis auf ein paar Bilder, Videos und Kleidungsreste im National-Museum und das Denkmal für die verstorbenen Feuerwehrleute, wenig. Ich nehme an, dass dies der damaligen Vertuschungspolitik der Sowjetunion geschuldet ist. Wenn du alle wichtigen Orte in Tschernobyl, Prypjat und DUGA an einem Tag erleben möchtest, kannst du eine geführte Tour* buchen. Eine einmalige Tschernobyl-Erfahrung, die du nie vergessen wirst. Sogar ein (strahlenfreies) Mittagessen ist inklusive.

Insgesamt fällt auf, dass das Ambiente sehr friedlich, fast romantisch ist. Auf den Wiesen der Hänge des großen Flusses Dnepr, der Kiew teilt, kuscheln sich Pärchen in der Abendsonne, viele Menschen spazieren unter Kastanienbäumen durch die verschlungenen Wege der hügeligen Parks und überall, wirklich überall, sehe ich Kinder spielen. Nach dem Abendessen ist auffällig, es ist Freitagabend, dass sich überall auf den Plätzen junge Leute treffen, die hier mit ein paar Flaschen Vodka, der hier ebenfalls erstaunlich billig ist, ihre eigene Party machen. Am Denkmal der Völkerfreundschaft gibt es schöne Wasserspiele, viele Buden, die Hotdogs, Hamburger, Drinks und Eis verkaufen und jede Menge Menschen. Wenn dann dort alles endet, wird weiter gepilgert in eine der Diskotheken.

Flussfahrt, Kloster und Brauchtum

Ein Muss, so hatte mir eine Kiewerin erzählt, sei eine Fahrt auf dem Dnepr. Verschiedene Unternehmen buhlen um die Gäste. Da die Preise fast identisch sind, hab‘ ich einfach bei dem am nettesten aussehenden Promogirl gebucht. Auf dem Kahn bekommt man dann schön auf Russisch und glücklicherweise auch auf Englisch die üblichen Erklärungen zur Geschichte der Metropole, wie auch zu wichtigen Bauwerken und Denkmälern.

Besonders in Erinnerung ist mir am westlichen Flußufer die enorme, mit ihren 62 Metern Höhe alles überragende Mutter-Heimat-Statue geblieben. Und wunderschön glitzern die vergoldeten Zwiebeltürme des Kiewer Höhlenklosters, übrigens UNESCO-Weltkulturerbe, in der Sonne. Dieses ist ein großer Komplex aus dem eigentlichen Kloster (heute noch in Funktion), vielen Gärten, sakralen Bauwerken und der, nach der Sprengung durch die Deutsche Wehrmacht komplett zerstörte und nun wiederaufgebauten, Uspenski-Kathedrale.

Auch das Museum der historischen Kostbarkeiten der Ukraine findet sich hier. Nimm dir Zeit, hier kannst du dich gut und gern einen kompletten Tag zerstreuen. Um Zugang zu normalerweise nicht zugänglichen Dächern und Gewölben des Klosters zu bekommen, gibt es geführte Klostertouren*. Eine fantastische Anlage ist auch das Museum für Volksarchitektur und Brauchtum der Ukraine, ein gigantisches Areal, in dem sich weit verstreut Kirchen und Häuser verschiedener Baustile, lecker typisches Essen und Handwerk ganz natürlich in die Landschaft eingebettet finden. Viele Blumen und Natur lassen mich hier die Zeit vergessen.

Tot in der Ukraine oder lebendig, das ist hier die Frage.

Das Sommerwetter und die gepflegte und friedliche Atmosphäre sollte sich dann in Odessa, übrigens Partnerstadt von Regensburg, wiederholen. Aber bis dahin ist es noch ein Stück Weg, schließlich ist die Ukraine einmal von Nord nach Süd zu kreuzen, um an die prachtvolle Hafenstadt am schwarzen Meer zu kommen. Als Eisenbahnfan habe ich, nichts Böses ahnend, einen Platz im Schlafwagen gebucht. Für die Strecke von 440 km braucht der Schnellzug immerhin 9 Stunden, was der doppelten Zeit entspricht, die ein ICE bräuchte. Der Zug fuhr kurz vor 23 Uhr ab und sollte gegen 8 Uhr in der Früh in Odessa sein.

Als die Bahn einmal in Bewegung ist, wird mir recht schnell klar, warum so viel Zeit. Das erhoffte und mir von anderen Strecken bekannte sanfte In-den-Schlaf-wiegen ist dann doch eher ein brutales seitliches Rütteln und Schütteln vom Allerfeinsten. Ich bin wirklich nicht zart besaitet, aber ein paar Mal werde ich schlagartig wach und mir ist völlig klar, mein Ende ist gekommen. Jetzt springt er aus den Gleisen und wir zerschellen genau hier. Dass der Wagon letztlich doch kreischend im Gleis bleibt, kann nur daran liegen, dass die Spurbreite der russischen (ja, auch die Gleise in der Ukraine sind russisch verlegt worden) Eisenbahn deutlich breiter ist, als im Rest von Europa. (1,52 Meter im Gegensatz zu 1,435 Meter). Auch hier offenbart sich noch die nicht aufgeholte sozialistische Vergangenheit. Und auch hier bin ich zuversichtlich. Das wird schon!

Tatsächlich kommt der Zug heil im wunderschönen Bahnhof der Schwarzmeer-Metropole, Odessa Holovna, an. Glücklich, noch am Leben zu sein, ist ob pünktlich oder nicht eher Nebensache. Erstaunlich, tatsächlich konnte ich ein wenig schlafen.

Odessa, die Vergnügungsmetropole der Ukraine am Schwarzen Meer

Außerhalb des Bahnhofs von Odessa stehen überall Mütterchen mit Schildern, die, wie mir Ievgenia später erklärt, Zimmer anbieten. Als Ausländer solltest du diese aber sehr verhandeln, willst du nicht übers Ohr gehauen werden. Auch in der Ukraine bringt das monatliche Einkommen von nur rund 450€ pro Monat die Menschen auf allerlei Zuverdienst-Ideen. In meiner Empfindung hat Odessas zwei Zentren, ein traditionelles und ein modernes. Die Gegend um das wunderschöne Opernhaus ist offiziell und kulturell das Zentrum Odessas. Zwischen klassizistischen Gebäuden, kleinen und großen Parks kann man sich hervorragend verlieren, zumal auch alle paar Meter die Terrassen der Restaurants und Cafés ihre magische Wirkung ausspielen.

Fast automatisch gelange ich zu einem der bekanntesten und meistbesichtigten Orte, zur Potemkinschen Treppe, die den Hafen mit der Innenstadt verbindet. Da ich den berühmten Film von Sergei Eisenstein nicht gesehen hatte und ich daher nicht den hinunterstürzenden Kinderwagen assoziierte, hat sie mich persönlich nicht so sehr berührt. Wie auch immer. Wer keine Lust auf die 192 Stufen hat, der kann die parallel verlaufende, historische Standseilbahn benutzen. Architektonisch ist die Treppe schon interessant, da sie perspektivisch gebaut ist und sich so von der Stadt aus betrachtet nicht nicht nach hinten verjüngt und daher der Hafen näher erscheint.

Kultur und Party dicht beieinander

Das zweite besuchenswerte Zentrum ist das Viertel Arkadia, welches sich ungefähr einen Kilometer am Strand entlang zieht und als ausschließliches Vergnügungsviertel mit unzähligen Bars, Restaurants, Diskotheken und Clubs punktet. Hier fühle ich mich tagsüber genauso wohl, wie nachts, als ichneben dem Club Ibiza in einer Pizzería Armin van Buuren wieder einmal live erleben darf. Die Uferpromenade am Schwarzen Meer in Richtung Norden weiterlaufend, gelange ich zum Delfinarium und von dort aus weiter am Fußballstadion vorbei zum Hafen, bzw. wieder zum Zentrum mit der Oper. In Odessa scheinen alle kaffeeverrückt zu sein. Ständig stolpere ich über klitzekleine mobile Kaffeestände, die im Kofferraum eines Autos oder einfach auf einem Fahrrad frischen Kaffe zubereiten.

Es geht doch nichts über Insider-Wissen.

Glücklicherweise habe ich mit Ievgenia meine persönliche Insiderin dabei, die mich zu recht abgefahrenen Plätzen bringt. So schleppt sie mich beispielsweise ins Reef, ein unglaublich luxuriös und modern ausgestattetes Club-Restaurant ein Stück außerhalb in südlicher Richtung, oberhalb des Schwarzen Meers, in dem verzogene Millenials mit ihren Chihuahuas auf dem Schoß gemeinsam mit ihren Modepuppen-Muttis in Champagner gekochte Hummer löffeln, während der Papa wegen des nächsten Öl-Deals gerade mit seinem Helikopter zur Yacht eines Freundes unterwegs ist. Ich finde sowohl den Laden, als auch das Essen vorzüglich.

Das Essen in der Ukraine ist sowieso sehr gut und selbst einfache Gerichte sind teils sehr aufwändig zubereitet, aber das erwähnte ich bereits. Nun mag ich Tschai trinken, Tee mit Waldfruchtkonfitüre sozusagen, Okroschka löffeln, eine kalte Suppe aus Sauerrahm, Kartoffel, Ei, Wurst, Gemüse und Dill, die nicht gerade kalte Suppe Borschtsch aus rote Beete, die wie ein Puzzle mit verschiedenen Näpfchen, Speck und Brot gereicht wird, die Köstlichkeiten im Schokoladenmuseum und natürlich, für mich als Fleischliebhaber ein Muss, die vorzüglichen gereiften Steaks im Steakhouse Meat & Wine.

Einen Tag fahren wir durch unendliche Sonnenblumenfelder, ich sammle die von der Sonne verwöhnten, heruntergefallenen Aprikosen auf und lasse sie mir schmecken, wir schlendern durch den Zoo und landen am Abend in Juschne, einem kleinen, noch sehr sozialistisch wirkenden, Kurort. Dort gehen wir in die ebenfalls noch sehr sozialistisch wirkende Schwimmhalle und bummeln Eis essend einfach durch die Abendsonne.

Sag einfach JA!

Einen anderen Tag überraschte sie mich tatsächlich mit etwas ganz Neuem. Ich musste vorher versprechen, dass ich alles mitmachen würde. Ich versprach es, in der Hoffnung, dass keine Menschenopfer dargebracht werden müssten. Im Nachhinein bin ich nicht sicher, ob das nicht das geringere Übel gewesen wäre… Nach dem Parken des Wagens gehen wir Richtung Meer. Es ist noch Vormittag und die Luft hat meiner Meinung nach noch nicht gerade Badetemperatur, aber mit der Sommersonne gemeinsam ist das schon okay. Ich muss mich ausziehen. Es geht schon los, denke ich skeptisch, aber nun… Da Ievgenia auch ihre Sachen ablegt, scheint mir der Deal gerecht und wir legen unsere Kleidung irgendwo hin und gehen weiter. Es ist eh niemand weit und breit zu sehen.

Der Untergrund wird immer schlammiger. Die Füße knacken mittlerweile durch eine getrocknete Salzschicht und versinken in pechschwarzem Schlamm. Die Pampe wird immer schwärzer und auf einmal beginnt Ievgenia sich tatsächlich mit dem Ekelkram einzuschmieren und ich muss -hatte es ja versprochen- es auch tun. Komplett schwarz stapfen wir weiter in dem Zeugs herum, von dem ich nicht weiß, ob es sich wirklich um Heilschlamm, wie sie sagt, oder nicht doch halbgetrocknten radioaktiven Industrieabfall oder die Reste eines Öltankerunglücks handelt. Ich muss mich irgendwo hinsetzen und die Sonne trocknet den Pamps auf der Haut. Unangenehm ist es nicht, wenn man nicht hinguckt.

Mittlerweile vermag des Betrachters geübtes Auge noch weitere schwarze Menschen in der Ferne sitzen oder liegen sehen. Es ist eine absolut ungewohnte Situation, totale Ruhe, schön warm, das Wasser bewegt sich praktisch nicht und wir sitzen hier schwärzer als zwei Moren aus dem Senegal. Ich mag es und bin wie immer froh, dass ich ja gesagt hatte.

Fallen vermeiden!

Wie häufig im Nicht-Euro-Ausland ist die Beschaffung von lokalem Bargeld erforderlich, denn ein paar Griwna (Hrywnja) für ein Eis sollte man schon dabei haben. Wenn schon das Abheben an sich kein Problem ist, weil überall Geldautomaten stehen, lauert die Falle eher unsichtbar. Umtauschkurs und versteckte Gebühren können erheblich weh tun. Gut, wenn du eine Kreditkarte dabei hast, die keine Gebühren für das Abheben von Bargeld berechnet und den Google-Kurs für den Umtausch ohne Gebühren zu Grunde legt. Falls du noch keine hast, hier ist eine Empfehlung für eine komplett kostenlose Mastercard Gold.*

Fazit

Ukraine, vorher wirklich nie auf meiner Liste als Urlaubsziel aufgetaucht, zufällig entdeckt, eingetaucht und nur eines weiß ich: Ich werde wieder kommen. Ganz sicher!

Landessprache ist ukrainisch und man spricht russisch und englisch.

Ab Frankfurt fliegt man direkt in knapp zwei Stunden bis Kiew.

Die Zeitzone ist UTC+2 (Sommerzeit +3), also bei uns 15:00 Uhr ist dort 17:00 Uhr

Meine Top 5 für Kiew und Odessa sind

  1. das Höhlenkloster in Kiew*
  2. das Reef in Odessa
  3. Arkadia bei Tag und Nacht
  4. Flussfahrt auf dem Dnepr in Kiew
  5. Museum für Volksarchitektur und Brauchtum der Ukraine nahe Kiew

Dinge, die ich gern noch gemacht hätte

Eine Vielzahl weiterer Aktivitäten findest du hier für Kiew* und hier für Odessa*. Viel Spaß!

Dazu noch mein Extra-Tipp wie immer: Schau dich um, beobachte, frage, lache und mach es einfach!

1 KOMMENTAR

  1. Gut geschrieben 🙂 Ich war selber 2019 erstmals in der Ukraine und bin infiziert. Und Kiew, ja, eine faszinierende Stadt. Und der Djeper und seine weißen Strände 😎 Aber auch das Zugfahren und selbst Donezk sind für uns Europäer ein wahres Erlebnis. Ich hatte allerdings meine ukrainische Freundin – mittlerweile sogar verheiratet – dabei, was es natürlich viel leichter gemacht hat, u.a. eben auch in die „verbotene Zone“ zu kommen. Ihre Mutter lebt in Horlowka.

    Wir haben vor, am 22. Juli wieder zu fliegen, allerdings sieht es aktuell wegen Corona gar nicht gut aus 😷

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